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Hundeleine ohne Zerren im Alltag aufbauen

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    Redaktion Pfotenjournal
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Viele Hunde ziehen nicht, weil sie ungehorsam sind, sondern weil das gemeinsame Tempo nie sauber aufgebaut wurde.

Womit du anfangen solltest

Starte dort, wo dein Hund noch ansprechbar ist:

  • kurze Strecken
  • wenig Ablenkung
  • klare Richtungswechsel
  • viel ruhiges Mitgehen

Wenn der Alltag schon mit Vollgas beginnt, lernt der Hund vor allem eins: Zug bringt Bewegung.

Was oft besser funktioniert

Hilfreich ist:

  • Tempo selbst ruhig halten
  • Orientierung zum Menschen belohnen
  • Stop-and-go nicht hektisch machen
  • nicht jeden Spaziergang als Trainingseinheit ueberladen

Woran du Fortschritt erkennst

Nicht perfekte Leinenbilder sind das Ziel, sondern mehr gemeinsame Ruhe. Wenn dein Hund haeufiger von selbst zu dir schaut und Wege wieder lesbarer werden, ist das der eigentliche Fortschritt.

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