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Gaeste und Feiertage fuer Tiere stressaermer machen

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    Redaktion Pfotenjournal
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Besuch und Feiertage veraendern den Alltag oft stark. Gerade sensible Tiere reagieren darauf frueh. Mehr Menschen, andere Gerueche, laengere Wachphasen und veraenderte Wege reichen oft schon, um Hunde und Katzen deutlich unruhiger werden zu lassen.

Was Entlastung bringt

  • Rueckzugsorte absichern
  • bekannte Routinen soweit moeglich erhalten
  • Kontakt nicht erzwingen
  • Lautstaerke und Bewegung mitdenken
  • Futter, Wasser und Ruheplaetze trotz Besuch frei zugänglich halten

Was oft schiefgeht

  • Tiere muessen mitten im Trubel funktionieren
  • Schlafplaetze werden blockiert
  • Menschen erwarten ploetzlich sehr viel Sozialverhalten
  • Kinder oder Gaeste uebersehen Stresssignale

Besonders unguenstig ist es, wenn ein Tier zwar Distanz sucht, aber keine bekommt. Dann wird aus Anspannung schnell Vermeidung, Bellen, Rueckzug oder ueberdrehtes Verhalten.

Das Ziel

Nicht maximale Teilnahme ist das Ziel. Sondern ein Feiertag oder Besuchstag, den das Tier gut aushalten kann.

Praktisch heisst das:

  • lieber frueh entlasten als spaet beruhigen
  • einen ruhigen Raum mitdenken
  • nicht jedes Tier jedem Gast vorstellen

Ein guter Feiertag fuer Tiere wirkt oft unspektakulaer. Genau das ist meist ein gutes Zeichen.

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